Erfolgreiches Team: Jährliches internes Tischtennis-Turnier in Hermesdorf 2020 mit 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmern

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Fair-Play bei den Westeifel Werken: Insgesamt 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit und ohne Handicap freuen sich über das traditionelle Sport-Event. Foto: WEW.

Wißmannsdorf-Hermesdorf, 28. Februar 2020. Jährlich findet am Standort Hermesdorf das traditionelle interne Tischtennisturnier der Westeifel Werke statt. Antreten können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit und ohne Handicap. Auch in diesem Jahr sind wieder Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Standorte vertreten.

Als zertifiziertes „gesundes Unternehmen“ schreiben die Westeifel Werke sportliche Aktivitäten groß. Wenn diese zudem dem Anspruch der Inklusion gerecht werden, so ist ein Hauptziel der anerkannten Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) erreicht.

Mit dem jährlich stattfindenden, inklusiven Tischtennisturnier ist eine Tradition geschaffen, die beide Aspekte verbindet: Hier nehmen alle tischtennis- und sportbegeisterten Beschäftigten aus den verschiedensten Bereichen teil, so z. B. unter den hauptamtlich Angestellten die Personalleiterin Anneke Böhmert, Werkleiter in Weinsheim Günter Backes oder EuWeCo-Werkstattleiter Karsten Hermes. Das Besondere: Auch Geschäftsführer Ferdinand Niesen lässt es sich nicht nehmen, mit dabei zu sein und freut sich über das gut besuchte Sport-Event: „Ich bin immer gerne dabei, wenn alle gemeinsam zeigen, was sie können. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr stolz auf ihre Leistungen und erhalten bei der Siegerehrung zudem ein kleines Präsent“, so der Geschäftsführer des Gesamtunternehmensverbunds. Zufrieden zeigen sich auch die Organisatoren, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen, Abteilung Sport, Beatrix Humble, Irene Arens und Harald Hansen. „Für uns ist es immer toll, wenn viele Beschäftigte sich anmelden“, so Hansen.

Neben den insgesamt 34 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern gibt es aber auch Besucher, die sich das sportliche Treiben nicht entgehen lassen möchten. In diesem Jahr ist die Werkstattratsvorsitzende Iris Hermes, die zudem am Standort Hermesdorf tätig ist, ein besonderer Gast. Sie setzt sich ein für die Belange der Menschen mit Handicap, ihr liegt das Wohl ihrer Kolleginnen und Kollegen am Herzen. „Wenn etwas ist – egal was –, dann können die Leute zu mir kommen und ich kümmere mich darum. Dafür spreche ich dann mit den Vorgesetzten, der Geschäftsführung und allen, die es was angeht“, erklärt die Werkstatträtin ihre Funktion. Iris Hermes ist Sprachrohr und stolz auf ihre Kolleginnen und Kollegen, die Sportsgeist zeigen, und findet abschließende Worte: „Ich gratuliere allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihrem Erfolg.“

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